Ich rauche nicht mehr.
Ich trinke selten (aber wenn dann richtig).
Ich mag keinen Kaffee.
Ich fahre kein Auto.
Ich schubse keine alten Leuten vom Bürgersteig.
Ich spritze, schnupfe und schlucke auch nichts, was von Betty Ford behandelt werden müsste.

Das heisst bis auf diverse Macken (wie z.B. mein Shoppingwahn oder meine Obsession mit Wackelpudding) bin ich clean und suchtfrei.

Wonach ich allerdings dann doch ein wenig süchtig bin, ist meine Experimentierfreude beim Verzehr von Lebensmitteln, dessen Ettikett nicht in einer mir verständlichen Sprache verfasst ist.
So ist schon manch zweifelhafte Köstlichkeit auf meinem Teller und in meinem Magen gelandet.

Wer außerdem solch “asketischen” Eßgewohnheiten pflegt wie ich, der befindet sich stets und immer auf der Suche nach Knabbereien, die nicht aus in Fett frittierten Kohlenhydraten bestehen.

Mission successful!!

Beim letzten Besuch im Laden mit dem freundlichen Vietnamesen und der unfreundlichen Vietnamesin (sprich “MEIN” Asia-Laden ums Eck) habe ich diese kulinarische Absonderlichkeit entdeckt.



Festhalten! Gegrilltes Seegras (Nori-Alge) mit Ketchup-Geschmack. BURNER! 40gr Gewicht, perfekte Snackgrösse, kaum Fett, keine Kohlenhydrate, lecker Geschmack, akzeptabler Preis, lustige Tomatenkopf-Männchen – ich bin süchtig. NOMNOMNOM!

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One Response to Ein Fall für Betty Ford.

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